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Aufbauend auf einem Framework für mobile Software-Lösungen wurde sMOTIVE in den letzten Jahren zu einer umfassenden Middleware weiterentwickelt.
Dieses Erbe verleiht sMOTIVE wichtige Vorteile:
- komfortable, schnell anpassbare Benutzeroberflächen
- flüssige Bedienbarkeit auch außerhalb des Intranets (z.B. bei Verbindungen über DSL, UMTS etc.)
- Offline-Fähigkeit einzelner Module für die mobile Nutzung
sMOTIVE stellt eine einheitliche Benutzeroberfläche auf verschiedenen Zugangswegen zur Verfügung. Das kann HTML im Webbrowser sein, ein Browser-Applet oder eine vollwertige Applikation mit eigener Datenhaltung auf dem Desktop-PC oder dem Mobilgerät. Mit einer modularen Architektur kann sMOTIVE über Konnektoren mit einer Vielzahl von unternehmenstypischen Backend-Systemen Daten austauschen. Die Daten mehrerer Systeme können zusammengefasst und mit einheitlichen Sichten visualisiert und bearbeitet werden; sMOTIVE wird zum Informationsherz des Unternehmens, ohne dass die vorhandenen Backend-Systeme ihre Funktion verlieren. So bietet sMOTIVE eine "weiche" Migration hin zur vollständigen System- und Datenintegration. Darüber hinaus stellt sMOTIVE die optimale Plattform für die Portierung bestehender Anwendungen dar, denen Web- und Mobilgeräteunterstützung fehlen. Behördliche Fachanwendungen oder kommerzielle Produkte können so schnell und kostengünstig auf einer modernen Service-Architektur aufgebaut werden und die Offenheit in Web- und Mobilwelten gewinnen. Ausführliche Informationen finden Sie unter www.smotive.de
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